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Blick
von Norden auf den Bergkamm und die Geröllhalde |
Der
Bergrutsch - Ereignis
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Die
Felsrutschung ereignete sich am Abend des 11. Dezember 2004. Einwohner
der Ortschaft Rolfshagen, die nördlich des Steinbruches liegt, berichteten
über ein zweimaliges lautes Donnern zwischen 21.50 und 22.00 Uhr,
das offensichtlich von den herabfallenden Felsmassen verursacht worden
war. Am nächsten Morgen wurde sichtbar, dass ein keilförmiger
Block, etwa 300 m lang und bis zu 50 m breit, aus dem Bergkamm nach Norden
abgerutscht war (Foto unten). Dabei stürzten Felsmassen in der Größenordnung
von ca. 1 Million Tonnen lawinenartig bis zu 300 m weit in den östlichen
Teil des Steinbruchs. Die dabei verursachten Erschütterungen wurden
auch von verschiedenen seismischen Messtationen in Niedersachsen registriert. |
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Seismogramm
der Station Clausthal-Zellerfeld,
das
Erschütterungen infolge der Rutschung zeigt. |
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Blick von oben (Flugzeug)
auf den Kammabschnitt, aus dem sich die abgerutschten Felsschollen gelöst
haben. Auf dem Bild ist oben Norden, unten Süden.
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