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Eine
Sicherung und Sanierung ist aus geotechnischer Sicht nur durch den Abtrag
der instabilen Felsblöcke bzw. des Gesteins bis auf die Gleitschicht
möglich (in oben stehender Abbildung sind dies die Bereiche oberhalb
der hellgrünen Linie).
Der
Untergrund des abgetragenen Gesteins wird treppenartig ausgebildet, um
so eine sichere Basis für den Wiederaufbau einer neuen Kammlinie zu
bilden (s. Abbildung unten).
Die
Wiederherstellung eines neuen Kammes wird durch Auftrag von im Steinbruch
vorhandenem bzw. noch anfallendem Material erfolgen. Durch diese Maßnahme
wird die Abflachung dieses Kammabschnittes so weit wie möglich reduziert.
Gemäß den aktuellen Planungen wird die Kammhöhe nach Abschluss
der Maßnahme höchstens 5-15 m tiefer liegen als vor dem Bergrutsch.
Durch den Bodenauftrag ist es möglich, die Kammregion schon kurzfristig
wieder aufzuforsten und damit die Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes
schnellstmöglich zu minimieren (Grafik unten). |
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