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Position
der Extensometer und Fissurometer |
Überwachung
- Frühwarnsystem/Lage
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An der Spalte der Messingsberger
Tiefenhöhle wurden ergänzend zu den bereits vorhandenen Messbrücken
zwei Fissurometer installiert, die die Spaltenbreite nun auch automatisch
überwachen. Die Instrumente sind auf beiden Seiten dieser Spalte fest
im Fels verankert, so dass kleinste Bewegungen der Gebirgsscholle nördlich
der Spalte sofort in der zentralen Messstation registriert werden. Die
Messgenauigkeit der Fissurometer liegt bei 0,02-0,05 Millimetern.
Die Messapparaturen des
Frühwarnsystems verteilen sich über den gesamten Kamm des Messingsberges
zwischen dem Bereich des Bergrutsches vom 11. 12. 2004 und dem "Jahrtausendblick"
(siehe Karte oben). |
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Fissurometer |
Sowohl die Extensometer als
auch die Fissurometer arbeiten permanent und liefern digitale Daten über
die zentrale Messstation ständig direkt an das Gutachterbüro
und die NNG. Sollte der von geo-international festgelegte Schwellenwert
für Felsverschiebungen im Kammbereich überschritten werden, wird
von der Messstation automatisch eine Warnung ausgelöst. In diesem
Fall tritt ein mit dem Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim abgestimmter
Alarmplan in Kraft, der das weitere Vorgehen regelt. Dieser beinhaltet
nach Datenlage die Überprüfung einer eventuellen Funktionsstörung
der Anlage, eine umgehende Begutachtung vor Ort und gegebenenfalls die
Sperrung des Steinbruchareales. |
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